Submitted by admin on Sun, 11/06/2011 - 14:37
Folgende interdiszipliäre Heuristik, die u.a. das Ergebnis meiner Magisterarbeit "Der Einfluss hedonistischer und sprachlich-kommunikativer Faktoren auf die Bewertung von Social Network Sites am Beispiel Facebook" aus dem Jahr 2010 darstellt, soll als Checkliste dienen und kann für eine erste Analyse von Social Network Sites, aber auch für andere Hypertextsorten, genutzt werden.
Submitted by admin on Mon, 10/24/2011 - 11:56
Dass ein Mensch eine Webseite als ansprechend und bedienbar empfinden, geht erfahrungsgemäß auch immer mit Gewohnheiten, Konventionen, Erfahrungen und kognitiven Fähigkeiten des Menschen einher. So widmet sich auch die im 20. Jahrhundert entstandene Theorie der "Gestalt Laws" diesen Themen und beschreibt in Form von Gesetzen wie die Gruppierung und Ausrichtung von Inhalten vom Menschen wahrgenommen wird. Hierfür wurden u.a.
Submitted by admin on Mon, 10/24/2011 - 08:46
Blythe, Overbeeke und Monk stellten bereits im Jahr 2003 fest, dass es eine Bewegung in der Usability Forschung zu verzeichnen gibt, die auch hedonistischen Qualitätskriterien Beachtung schenkt. Die Einleitung ihres Sammelwerks „Funology - From Usability to Enjoyment“ beginnen sie mit folgendem Satz:
“Well, the book […] is about the move in Human Computer Interaction studies from standard usability concerns towards a wider set of problems to do with fun, enjoyment, aesthetics and the experience of use.” (Blythe und Kollegen 2003)
Submitted by admin on Sun, 10/23/2011 - 21:14
Die Sprachwissenschaft brauchte eine Weile, um den Weg in die Webseiten-Forschung und – disziplinspezifisch gesprochen – in die Hypertext-(Usability)-Forschung zu finden. Ende der 90er Jahre und Anfang des 21. Jahrhunderts traten die ersten linguistischen Ansätze und Arbeiten auf, die sich disziplinspezifisch mit Hypertexten auseinandersetzten. Die Studien und Ausführungen gehen von begrifflichen Differenzierungen über Aspekte textlinguistischer Sicht wie z.B. die Hypertextproduktion und die prototypische Entstehung von Hypertextsorten bis hin zu textlinguistischen Analyse-Modellen.